Verein & Vereinsleben

Hervorgegangen ist der Luftsport-Club Dümpel e.V. im Jahr 2011 aus der Fusion der beiden vorherigen Vereinen,
dem Segelflieger Club Bergneustadt e.V. und dem Luftsportverein Oberberg e.V., die zu dem Zeitpunkt beide bereits über 50 Jahre existierten.

Der LSC Dümpel e.V. zählt derzeit mehr als 250 Vereinsmitglieder, hiervon sind ca. 150 aktive Segel- und Motorflieger. Unter den Mitgliedern sind alle Alters- und Berufsgruppen vertreten. Eine Besonderheit ist der relativ hohe Jugendanteil im Verein.

Wir betreiben unseren Sport auf dem Sonderlandeplatz in Bergneustadt auf dem Dümpel. Unser Flugplatz bietet neben dem Vereinsheim (Terminal 2) mit einer schönen Aussichtsterrasse eine komplette Infrastruktur, bestehend aus 3 Flugzeughallen, 2 Werkstätten, sowie 3 weiteren Hallen als Unterstellmöglichkeiten für Segelflugzeuganhänger und andere Gerätschaften. Zudem haben wir noch eine weitere Vereinsunterkunft (Terminal 1), welche wir hauptsächlich für Schulungszwecke einsetzen und zur Vermietung für private Veranstaltungen anbieten. Hier wurde erst im Frühjahr 2017 die Terrasse auf das Niveau der Unterkunft angehoben und neu gepflastert, sodass ein barrierefreier Zugang entstanden ist.

Zahlreiche Sitzgelegenheiten und zwei neue Sonnenliegen stehen unseren Besuchern und Mitgliedern zum Verweilen und Erholen zur Verfügung. Direkt an der Terrasse am Terminal 2 ist unser Kiosk angeschlossen, wo man an Wochenenden und Feiertags mit kühlen Getränken, Eis, Snacks sowie kleinen Mahlzeiten versorgt wird. An Tagen mit guter Sichtweite kann man in Richtung Rheinland bis zum Siebengebirge blicken.

Foto: Michael Kramer, Lizenz: CC BY-SA 3.0

FLUGPLATZGESCHICHTE

1934

Erster Flugbetrieb "Auf dem Dümpel"

In kleinen Hüpfern ging es am Anfang per Gummiseilstart hinunter in Richtung der heutigen Halle 1. Einige wagten aber auch damals schon den Start über die Hangkante hinaus und landeten dann in der Pernze.

1934

1937

Bau der ersten Flugzeughalle

Nachdem der Segelflugsport im Oberbergischen immer mehr an Bekanntheit und Beliebheit gewonnen hatte wurde 1937 die erste Flugzeughalle gebaut. Bis kurz vor Kriegsende waren dort 4 Segelflugzeuge, darunter ein Grunau Baby und ein SG 38, sowie ein Motorflugzeug untergestellt. In den letzten Kriegstagen ging die Halle samt untergestellten Flugzeugen in Flammen auf und wurde dabei völlig zerstört.

03. November 1951

Neugründung des Segelfliegerclub (SFC) Bergneustadt e.V.

Auf Einladung ehemaliger Segelflieger trafen sich 32 Interessierte im damaligen Hotel Hollmann zur Gründerversammlung. 21 davon erklärten ihren sofortigen Beitritt. Der durch den Mehrheitbeschluss gewählte geschäftsführende Vorstand setzte sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Martin Faulenbach, 2. Vorsitzender Reinhard Rothstein, Schriftführer und Kassierer Walter Schalditz.

03. November 1951

07. Februar 1952

Kauf eines SG 38

Am 07.02.1952 war die Entscheidung getroffen: Der Segelfliegerclub Bergneustadt e.V. bestellt einen "SG 38 mit Anschnallgurt" zum Preis von 1.280,- DM. Finanziert wurde das neue Flugzeug teilweise durch den Verkauf sogenannter "Bausteine".

22. März 1952

Neugründung des Luftsport-Verein Gummersbach e.V.

Im März 1952 fanden sich 47 Flugbegeisterte aus Gummersach und Umgebung im Speisesaal der Firma L. & C. Steinmüller zur Gründerversammlung zusammen. Am 22.03.1952 wurde dann der Luftsport-Verein-Gummersbach e.V. gegründet. 1. Vorsitzender Helmut Rauh, 2. Vorsitzender Helmut Bremicker, Geschäftsführer Rudolf Mertel, Besitzer Hans Funcke und F. Schrip

22. März 1952

Mai 1953

Dümpelfalke

Auf dem Kirchplatz in Bergneustadt erhielt der SFC im Mai 1953 eine landeseigene Mü 13E zur Verfügung gestellt. Es wurde auf den Namen "Dümpelfalke" getauft. Es war das damals erste doppelsitzige Segelflugzeug auf dem Dümpel.

01. Juni 1953

Zusammenschluss umliegender Vereine

Im Juni 1953 schlossen sich die umliegenden Luftsportvereine zum Dümpelverband e.V. zusammen. Ihnen gehörten folgende Vereine an: SFC Bergneustadt, LV Gummersbach, LV Aggertal (Dieringhausen), LV Engelskirchen LF Olpe und als Gast der SFC Wipperfürth

01. Juni 1953

September 1953

Wiederaufbau Flugzeughalle

Nachdem man sich die beiden Vereine zusammen mit den Landbesitzern einig waren, wurden im Sommer 1952 Pachtverträge geschlossen und gemeinsam begann man die zum Kriegsende hin völlig zerstörte Flugzeughalle wieder aufzubauen. Im September 1953 konnte dann Richtfest gefeiert werden.

Herbst 1953

Bau eines SG 38

Im Herbst 1953 begann der LV Gummersbach e.V. mit dem Bau eines SG 38. Hierzu stellte die Firma Steinmüller einen alten Pferdestall als Werkstatt zur Verfügung.

Herbst 1953

1954

Erster regelmäßiger Flugbetrieb

Nachdem sich der LV Aggertal (Dieringhausen) als eigenständiger Verein auflöste und sich dem LV Gummersbach anschloss begann Ostern 1954 der erste regelmäßige Flugbetrieb auf dem Dümpel. Geflogen wurde auf dem Dümpelfalken des SFC Bergneustadt, die zwischenzeitlich auch einen 120 PS Horch als Winde umgebaut hatten. Im gleichen Jahr erhielt der LV Gummersbach einen Bausatz für einen Doppelsitzer vom Typ Doppelraab IV. Dieser wurde von den fleißigen Fliegern in 3400 Arbeitsstunden zusammengebaut.

1955

SG 38, Doppelraab & Röhnlerche

Nachdem der SG 38 und der Doppelraaab fertig gebaut waren wurden sie zur Abnahme durch den Bauprüfer, Herrn Ing. Roch, in Hangelar abgenommen und konnten danach zum Dümpel transportiert werden. Im selben Jahr kaufte der SFC Bergneustadt aus eigenen Mitteln eine doppelsitzige Röhnlerche. 

1955

1956

Ströppchen & Wolkenkratzer

Im Juli 1956 wurden die Segelflugzeuge Doppelraab und SG 38 des LV Gummersbach auf dem Platz vor der Stadthalle von den Kindern des Herrn Brauereibesitzers Haas auf die Namen "Ströppchen" und "Wolkenkratzer" getauft.

1957

Beginn des Motorflugs auf dem Dümpel

Die Motorflieger der Vereine schlossen sich zusammen und kauften im Mai 1957 in der Schweiz am Flugplatz Grenchen eine Piper J3C mit 85 PS. Die Überführung aus der Schweiz zum Dümpel stellte sich nicht so einfach dar. Schwierige Wetterverhältnisse zögerten die Überführung hinaus, sodass das Schleppflugzeug erst Anfang 1958 ankam.

1957

1958

Luftsport-Verein-Oberberg e.V. (LVO)

Anfang 1958 beschloss der LV Gummersbach e.V. seinen Namen in "Luftsport-Verein Oberberg e.V." zu ändern, um sich somit besser als eine Einheit bestehend aus den Ortsgruppen Gummersbach, Marienheide, Osberghausen, Dieringhausen und der Motorfluggruppe präsentieren zu können. Eingetragen im Vereinsregister wurde der Verein unter dem neuen Namen am 17.02.1958. Ebenfalls in diesem Jahr wurde die Flugzeughalle fertiggestellt.

1962

LVO baut Flugzeughalle

Im Jahr 1962 entschloss sich der LVO eine eigene Flugzeughalle zu bauen. Dies war mit einigen Schwierigkeiten verbunden, da der LKW bei der Anlieferung ca. 300 Meter vor dem Fundament im Morast stecken blieb. So mussten die Fertigbauelemente mit einem Trecker zu Baustelle gebracht werden. Die schweren Stahlträger wurden in einer Menschenkette Stück für Stück hochgetragen.

1962

1963

Erster großer internationaler Flugtag

Die Geburtsstunde der Großflugtage, die dann jährlich durch den SFC Bergneustadt und LV Oberberg organisiert wurden. Im ersten Jahr unter anderem mit der Teilnahme einer Heeresfliegerstaffel der beglischen Luftwaffe. 

1964

1781 Starts - Neuer Rekord

Die Flugsaison 1964 brachte einen neuen Rekord der Startzahlen. 1781 Starts war bis dahin absolute Bestleistung. Außerdem schaffte Erwin Hartmann als erster Segelflieger des LVO einen Überlandflug über eine Strecke von 300 km mit der vereinseigenen Ka 8 und landete nach fast 9 Stunden in der Nähe von Hamburg. 

1964

1965

Turmbau & Flugplazgemeinschaft

Gemeinsam arbeiteten beiden Vereine an der Startbahnverlängerung, die Mitte 1965 abschlossen werden konnte. Außerdem schlossen sich im Juli 1965 der SFC und LVO zur "Flugplatzgemeinschaft Dümpel e.V." zusammen, um mit dieser Gemeinschaft die gemeinsamen Belange besser organisieren und verwalten zu können. Im selben Jahr baute der LVO dein eigenst konstruierten Flugsicherheitsturm auf das heutige Terminal 2. Der SFC kaufte in diesem Jahr eine Ka 6 und eine doppelsitzige Ka 7.

1965

1968

Anbau an Halle 2

Im Jahr 1968 baute der SFC an seine Halle 2 eine Erweiterung an, welche als Werkstatt diente. Erfreulicherweise konnte auch ein starker Mitgliederzuwuchs verzeichnet werden. 102 Mitglieder zählten zu dem Zeitpunkt zum SFC Bergneustadt.

1971/1972

Zuwachs im Flugzeugpark

Im September 1971 erhielt der LVO seinen Motorsegeler vom SF 25 B. Im folgenden Jahr erfreute sich der SFC über eine Morane. Inzwischen war der Flugzeugpark des SFC auf fünf verschiedene Segelflugzeuge angewachsen.

1971/1972

1973 - Das schwarze Jahr

Nachdem die Stadt Bergneustadt durch Vorleistung der Dümpelflieger Eigentümerin des Flugplatzgeländes geworden war glaubten die Flieger fest an die von der Stadtdirektor Dr. Rothe versprochene "große Zukunft" des Flugplatzes. Doch weit verfehlt... Am 22. März 1973 schlug es wie eine Bombe ein: "Der Rat der Stadt Bergneustadt beschloß mit 27 Ja, ohne Gegenstimmen bei 2 Enthaltungen den städtischen Besitz auf dem Dümpel an eine Interessengruppe zur Errichtung von Anlagen für Freizeit und Erholung zu verkaufen."

Auf Wunsch des Bürgermeistern, Herrn Schalenbach, wurden die Vertreter des Luftsport noch am gleichen Tag informiert. 

Sofort wurden alle erreichbaren Fliegerkameraden alarmiert und nach kaum einer halben Stunde stürmten mehr als fünfzig Dümpelaner ins Bergneustädter Rathaus - sie konnten das alles einfach nicht glauben. Doch es war bitterer Ernst - der Ratsbeschluss stand entgültig fest.

Was sich dann in den beiden Vereinen abspielte kann man heute einfach nicht mehr beschreiben. Die erste Kopflosigkeit hatte sich jedoch schnell verloren und der über Nacht gebildete "Krisenstab" der Flugplatzgemeinschaft unter der Regie von Horst Kempkes und Friedhelm König war Tag für Tag im Einsatz.

Die Flieger starteten zunächst eine großangelegte Aktion unter dem Motto: "Rettet den Dümpel"

Durch Handzettel wurde die Bevölkerung des Oberbergischen Kreises informiert, mit Plakaten und Autoaufklebern machte man auf die Probleme aufmerksam. Politiker aller Parteien bis zum Bundestag wurden mit den Sorgen der Flieger konfrontiert, die Zeitungen berichteten fast täglich vom Dümpel - es wurde einfach alles Erdenkliche getan, um das Blatt noch zu wenden. 

Und das brachte den "Streitern für den Dümpel" eine Flut von Sympathiebekundungen aus nah und fern, von denen eine besonders wert ist hier zu erwähnen.

Es ist der Brief der wohl bedeutensten Fliegerin der Welt - Hanna Reitsch - die bei einer Vortragsreise durch das Oberbergische von der Not der Flieger erfuhr und spontan ihre Hilfe zusagte.

All diese positive Resonanz und nicht zuletzt die Haltung der oberbergischen Bevölkerung - fast 6.000 Bürger bekannten sich mit ihrer Unterschrift für die Erhaltung des Flugplatzes - gaben den Fliegern den Mut, die Aktion mit einer großen Protestkundgebung zu beenden.

Mit ihren Segelflugzeugen auf den Hängern starteten die Dümpelaner in einer Korsofahrt von Gummersbach nach Bergneustadt und versammelten sich vereint mit Hunderten von Sympathisanten auf dem Platz vor der Sparkasse - ein Bild was die Beteiligten der Aktion nie vergessen werden.

Das Fernsehen hatte seine Kameras aufgebaut, Riesentransparente waren montiert und die anwesenden von Rat und Verwaltung wurden reichlich mit "Buhrufen" bedacht, eine Stimmung, die sich die Betroffenen nur wünschen konnten. Und nachdem diese Protestkundgebung dann im Fernsehen ausgestrahlt wurde verstärkte sich der Druck auf die Verantwortlichen der Stadt Bergneustadt in einer Weise, dass sich die Stadt endlich verhandlungsbereit zeigte.

Und dann kam die große Stunde von Dr. Bertrams, der von Gerhard Kienbaum zur Verfügung gestellt wurde:

Nach langen Gesprächen und Verhandlungen hob der Rat von Bergneustadt den Beschluss über den Dümpelverkauf an die Kölner Interessengruppe auf und bot nach langen Diskussionen der Flugplatzgemeinschaft das Gelände zum Kauf an:

"Der Rat der Stadt Bergneustadt beschloss in seiner Sitzung am 23. August 1973, das Gelände auf dem Dümpel an die Flugplatzgemeinschaft zu verkaufen, unter der Bedingung, dass die gesamte Kaufsumme in Höhe von ca. 550.000,- DM bis zum 1. Oktober 1973 an die Stadtkasse zu zahlen ist."

Dieser Beschluss hätte normalerweise nur zur Kapitulation der Flieger führen müssen. Doch auch von dieser neuen Situation ließen sich die Dümpelaner nicht entmutigen. Allmählich routiniert, starteten sie mit einer großen Baustein-Aktion. So gingen mit Sammelbüchsen an den Häusern vorbei, schrieben Bittbriefe an Gott und alle Welt, sammelten Altpapier und organisierten eine Veranstaltung nach der anderen. Doch all diese Gelder hätten nicht gereicht, wenn nicht die Flieger selbst zu jedem finanziellen Opfer bereit gewesen wären. Den größten Beitrag jedoch leisteten der Oberbergische Kreis und die Stadt Gummersbach.

An den Dank für diese finazielle Unterstützung knüpften die Luftsportler das Versprechen, den "Flugplatz Auf dem Dümpel" als Ort flugsportlicher Begegnung zu erhalten und der Jugend damit auch in Zukunft eine vorbildliche Ausbildungsstätte zu garantieren.

Damit war in der geforderten Zeit die Kaufsumme bis auf 240.000,- DM sichergestellt. Und diese fehlende Summe wurde von der Spar- und Darlehnskasse in Meinerzhagen finanziert - zu einer Zeit, in der trotz Sicherheiten keine Müde Mark locker zu machen ging. Das Vertrauen dieser Bank wussten die Flieger auch zu schätzen und sie haben die SpaDaKa nicht enttäuscht. Ende des Jahre 1976 war die Gesamtschuld restlos getilgt und die Verantwortlichen dieses abenteuerlichen Unternehmens "Flugplatz-Kauf" konnten wieder ruhig schlafen.

Damit wäre das Kapitel "Schwarzes Jahr 1973" abgeschlossen - aber nicht vergessen!

1974/1975

Flugzeugpark wächst weiter

Aus eigenen Mitteln kauften Mitglieder des LVO ein 4-sitziges Motorflugzeug vom Typ Morane. Zu Beginn des Jahres 1975 schaffte der Verein das langersehnte und erste Kunststoff-Hochleistungssegelflugzeug "Club Libelle 205" an. Zur besseren Kontaktpflege untereinander und mit den Gästen wurde neben der Unterkunft eine Feuerstelle samt Bänken und Tischen errichtet.

1974/1975

1975

Clubhaus brannt

Das Clubhaus des SFC Bergneustadt brannte am 24.10.1975 bis auf die Grundmauern nieder. Die Sachverständigen ermittelten Brandstiftung, jedoch konnte ein Täter nie ermittelt werden. Trotz leerer Kassen entschloss sich der Verein das Clubhaus in Eigenleistung wieder aufzubauen. 

1976

Neue Maßstäbe im Streckensegelflug

Im Jahr 1976 wurden insgesamt 18.830 Streckenkilometer auf Vereinssegelflugzeugen des LVO zurückgelegt, welche zum großteil durch Jugendliche Piloten erflogen wurden. Nur durch die unermütliche Arbeit der Mitglieder, die bis zu diesem Zeitpunkt schon ca. 10.000 Arbeitsstunden für den Wiederaufbau geleistet hatten, konnte der SFC Im Juni 76 Richtfest seines Clubhauses feiern.

1976

1977

Infrastrukturelle Maßnahmen

Der SFC weihte im Juli 1977 das wiederaufgebaute Clubhaus ein. Im August wurde die neue Zufahrtsstraße zum Flugplatz fertiggestellt. Die Flugplatzgemeinschaft entschloss sich die Landebahn zu drehen und dadurch auch zu verlängern. Das Gelände wurde umzäunt und eine Tankstelle mit Erdtank wurde errichtet.

1980/1981

Hallenbau

Da die beiden vorhandenen Hallen aus allen Nähten platzten bemühten sich die Vorstände um Zuschüsse für einen neuen Hallenbau. Nach mehreren Zurückweisungen signalisierte der RP Düsseldorf im Herbst 1980 dann doch die Möglichkeit eines Zuschusses. Im November rückten schon die Bagger an und der Bau begann. Der Wintereinbruch und eine lange Frostperiode legten die Arbeiten bis April 1981 lahm. Am 11. September 1981 erfolgte dann endlich die Schlüsselübergabe.

1980/1981

Motorflugausbildung

Mit 16 Jahren kann bereits die Ausbildung im Bereich Motorflug begonnen werden.

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Mitfliegen

Wir bieten auch Gastflüge an, um allen Interessierten unseren Sport näher zu bringen und die Begeisterung zu wecken. Sowohl im Segel- aus auch im Motorflug.

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Segelflugausbildung

Ab 14 Jahren beginnt die Ausbildung auf dem Segelflugzeug. Schon bevor du Mofa fahren darfst, könntest du bereits alleine fliegen.

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+49 (0) 2763 7596(nur Wochenende & Feiertags!)

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(nur Wochenende & Feiertags!)

info@lsc-duempel.de

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Auf dem Dümpel, 51702 Bergneustadt, DE

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